DEUTSCHE WACHKOMA GESELLSCHAFT

BUNDESVERBAND

SCHÄDEL-HIRNPATIENTEN IN NOT e.V.

Bundesweite

Notruf- und Beratungszentrale

Telefon 0 96 21/6 48 00

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Neuropsychologie

 

Was kann Neuropsychologie unterstützend leisten?

In der Rehabilitationsklinik werden der Patient und in der Regel auch die Angehörigen neuropsychologisch betreut und begleitet. Nach der Entlassung aus der stationären Reha haben gesetzlich versicherte Personen nach einem schweren Schädel-Hirntrauma einen Anspruch auf ambulante neuropsychologische Therapie.

 

Indikationen hier sind: Die Schädel-Hirnverletzung darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen und der Betroffene sollte nicht mehr im Wachkoma sein. Indikationen für eine weitergehende neuropsychologische Betreuung sind z.B. anhaltende Angstzustände, Wesensveränderungen, fehlendes Kurzzeitgedächtnis, Rechen- und Leseschwäche, Sehstörungen, ….

 

Neuropsychologische Verhaltenstherapie, Aufmerksamkeitstraining, Augenschulung, Training der Alltagskompetenzen und weitere Therapieformen

können dem Betroffenen helfen, sich im normalen Alltag wieder zurechtzufinden. Neuropsychologen leisten auch eine wesentliche Unterstützung bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben.

 

 

Mehr dazu finden Sie auch unter: www.gnp.de

(Gesellschaft für Neuropsychologie)

 

 

(Mai 2016)

 

Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. |  Deutsche Wachkoma Gesellschaft | Bayreuther Straße 33 | 92224 Amberg | Tel. +49 (0) 96 21/6 36 66 | Fax +49 (0) 96 21/6 36 63